Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Produktinformationen

Muss in Deutschland mehr gearbeitet werden? Wie wirkt sich wirtschaftlicher Wettbewerb auf Unternehmen, Beschäftigte und die Gesellschaft aus? In dieser WOCHENSCHAU beschäftigen sich die Lernenden mit verschiedenen Interessen in Wirtschaft und Arbeitswelt. Sie analysieren aktuelle politische Auseinandersetzungen um Arbeitsbedingungen und führen selbst eine Debatte zu der Frage „Wie viel Arbeit ist genug?“. Das Heft behandelt außerdem exemplarische Konflikte zwischen Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen, wie etwa die Kämpfe um Entlastung in Kitas. Dabei lernen die Schüler*innen, wie Gewerkschaften, Betriebsräte und Tarifverträge zur Gestaltung von Arbeitsverhältnissen beitragen.
Inhaltsübersicht

Was ist Arbeit?

Wie ist Arbeit in der Gesellschaft verteilt?
Methode Grafiken und Diagramme analysieren

Unternehmen als Arbeitgeber und Wirtschaftsakteure

Beschäftigungs- und Unternehmensstruktur in Deutschland
Unternehmen und Erwerbstätige: Wer profitiert von der Arbeit?
Unternehmen im Wettbewerb: Herausforderungen und Standortfaktoren

Wie wollen wir arbeiten?

Was ist „gute” Arbeit?
Arbeitszeitdebatte: Wie viel Arbeit ist genug?
Methode Pro-Contra-Debatte: Sollte in Deutschland mehr gearbeitet werden?

Arbeitnehmende vs. Arbeitgebende?
Zwischen Kooperation und Konfrontation 

Automobil-Krise: Volkswagen-Konzern und Beschäftigte im Konflikt
Kitas unter Druck: Kämpfe um Entlastung
Methode Konfliktanalyse: Kitas entlasten?

Autor*innen

János Rimke ist Lehrer für Politische Bildung, Ethik und Philosophie an einer Gesamtschule in Berlin.

Malte Suhr ist wissenschaftlicher Projektmitarbeiter im Fachgebiet Didaktik der politischen Bildung der Universität Kassel.

Downloads
Die methodisch-didaktischen Hinweise zum Heft finden Sie hier zum Download (PDF).
Kurzbeschreibung
In dieser WOCHENSCHAU analysieren die Schüler*innen aktuelle politische Auseinandersetzungen um Arbeitsbedingungen und exemplarische Konflikte zwischen Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen.